STOCK-WORLD.de 03.12.2008 02:32
Bonn (aktiencheck.de AG) - Finanzvorstand Eick legt Vorstandsmandat bei der Deutschen Telekom AG (ISIN DE0005557508 / WKN 555750) zum 28. Februar 2009 nieder und wechselt in anderes Unternehmen .
welt.de - Finanzen 02.12.2008 16:28
Die Deutschen kaufen wegen der Finanzkrise weniger Reinigungsmittel. Zudem werde der Durchschnittspreis der gekauften Produkte weiter sinken, schätzt der Branchenverband. Anders sieht es bei der Körperpflege aus. Hier sind die Ausgaben weiter steigend. Ein bestimmter Bereich verzeichnet einen besonderen Boom.
STOCK-WORLD.de 02.12.2008 16:09
Bonn (aktiencheck.de AG) - Finanzvorstand Eick legt Vorstandsmandat bei der Deutschen Telekom AG (ISIN DE0005557508 / WKN 555750) zum 28. Februar 2009 nieder und wechselt in anderes Unternehmen .
Karl-Gerhard Eick, der Finanzvorstand der Deutschen Telekom, wird das Unternehmen Ende Februar...
Börse Frankfurt 02.12.2008 16:07

2. Dezember. Frankfurt (Börse Frankfurt). Das große Thema im Handel mit ETFs der vergangenen Handelstage ist, wie auch in den vergangenen Wochen, Sicherheit. Das bedeutet, dass bei Geldmarkt-ETFs wie den db x-trackers EONIA Total Teturn Index (WKN DBX0AN) oder den iShares eb.rexx Money Market (WKN A0Q4RZ) die Market Maker große Zuflüsse beobachten. ?So lange die Unsicherheit anhält und sich die Börsenindizes von einem Tag zum nächsten sich um einige Prozent hoch und runter bewegen, suchen die Investoren Halt?, kommentiert Simon Klein von der Deutschen Bank die Handelsaktivitäten der Anleger.

DJ Euro Stoxx 50 bevorzugt

Trotz dem Dilemma an den Aktienbörsen sind einige Investoren in Kauflaune. Erstaunlicherweise hat es ihnen der DJ Eurostoxx 50 angetan, wie die Händler beobachten können. Sowohl der passende ETF von iShares (WKN 593395) und als auch der db x-trackers (WKN DBX1EU) werden gekauft, während die entsprechenden DAX-ETFs (WKNs DBX1DA, 593393) eher ausgeglichen gehandelt werden. Bei DJ Stoxx 50 (WKN 935926) und DJ Stoxx 600 (WKN 263530) beobachten die Market Maker dagegen Käufer.

In den Sektorenindizes sei dagegen zurzeit ?nix los?, wie ein Händler meint.

Je nach Marktlage

?Die schwächste Handelswoche seit langem?, beobachtet Simon Klein. Auch bei den Short-ETFs auf (WKN DBX1DS) oder DJ Stoxx 50 Short (WKN DBX1SS) sind keine einheitlicher Trends zu erkennen. ?Es wurden keine größeren Positionen auf oder abgebaut.? Auch Marco Salaorno von der Société Générale beobachtet bei beim Lyxor ETF LevDAX (WKN LYX0AD) ebenfalls ein ?Rein-Raus?, je nach Marktsituation.

Renten-ETFs mit längeren Laufzeiten

Salaorno, der den ETF-Handel von London aus betreut, berichtet, dass Anleger eher auf sichere Produkte setzen. ?Geldmarkt-ETFs und Government-Bonds waren in den vergangenen Tagen gefragt.? So kaufen Anleger den Lyxor ETF Euro Cash (WKN LYXC0B6), aber auch ETFs mit Restlaufzeiten von fünf bis sieben Jahren (WKN LYX0BJ) und sieben bis zehn Jahre (WKN LYX0BK).

Russland interessiert Investoren

Bei den Emerging Markets erscheint Anlegern derzeit Russland am interessantesten. Für den Lyxor Russland ETF (WKN LYX0AF) finden sich Käufer, wie Salaorno meldet.

© 2. Dezember 2008 / Dorothee Liebing

Bonn (BoerseGo.de) - Der Finanzvorstand der Deutschen Telekom, Dr. Karl-Gerhard Eick, legt sein Mandat vorzeitig nieder und wechselt in anderes Unternehmen. Er habe den Aufsichtsrat gebeten, sein noch...
Financial Times Deutschland 02.12.2008 00:32
Der älteste und zugleich zweitgrößte Konkurrent der Deutschen Telekom im hiesigen Festnetz wird künftig nicht mehr unter eigenem Namen seine DSL-Anschlüsse vermarkten. Stattdessen sollen 2009 alle Festnetzangebote unter dem Namen des Mobilfunkmutterkonzerns Vodafone angeboten werden.
Die Analysten von Sal. Oppenheim geben den Fair Value für Aktien der Deutschen Postbank mit 22,00...
welt.de - Wirtschaft 01.12.2008 15:00
Nahezu jede zweite alleinerziehende Mutter in Deutschland bekommt Hartz IV. Wenn alleinstehende Mütter Arbeit finden, ist sie oft schlecht bezahlt. Dies zeigt eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbunds. Der DGB spricht vom Ausschluss vom regulären Arbeitsmarkt ? und fordert Integrationsprogramme.
boerse-online.de 01.12.2008 12:00
Obwohl das Investmentbanking wegen der Finanzkrise unter massiven Druck gekommen ist, hält der Chef der Deutschen Bank an dem wichtigen Ergebnislieferanten fest. Allerdings droht der Sparte Personalabbau.
Frankfurt (BoerseGo.de) - Fondsmanager fordern von der Deutschen Bank einem Zeitungsbericht zufolge Nachverhandlungen über die Postbank-Übernahme aufzunehmen. "Wir erwarten, dass Deutsc...
Börse Frankfurt 01.12.2008 10:14

1. Dezember 2008. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die freundliche Entwicklung an den internationalen Aktienmärkten im Verlauf der vergangenen Woche hinterlässt einige Fragezeichen bei den Marktteilnehmern. Analysten sind skeptisch, ob die Rallye ihre Fortsetzung findet. Die Credit Suisse verweist darauf, dass Kursgewinne um das Thanksgiving-Fest nach einer langjährigen Statistik nicht ungewöhnlich seien - insbesondere nach dem Feiertag. Der langfristige Trend zeige aber weiterhin nach unten und sei auch durch die jüngsten Zugewinne nicht in Aussicht, dass er durchbrochen werde.

Konjunktureller Druck bleibt

Klude

Auch Carsten Klude, Aktienstratege bei M.M. Warburg, rechnet nicht mit weiteren Kursgewinnen in dieser Woche. ?Nach der erneuten Kehrtwende des DAX® bei knapp 4.000 Punkten vor knapp einer Woche hat der Index schon wieder knapp 15 Prozent an Wert gewonnen. Im Hinblick auf die zur Veröffentlichung anstehenden Konjunkturdaten werden viele Marktakteure versucht sein, angefallene Gewinne mitzunehmen.? Das makroökonomische Umfeld habe sich nicht verändert, der kurz- bis mittelfristige Ausblick bleibe negativ. ?Insbesondere die US-Arbeitslosenzahlen für Dezember, bei denen die Konsensschätzung der Analysten von weiteren Stellenverlusten in der Größenordnung von 300.000 Arbeitsplätzen ausgeht, könnte den Märkten noch mal auf das Gemüt drücken?, meint Klude.

Außerdem seien die Gewinnprognosen für 2009 noch immer zu positiv. ?Wir rechnen im nächsten Jahr mit einem durchschnittlichen Gewinnrückgang von 25 Prozent bei den deutschen Unternehmen, die Konsensschätzung geht aber nach wie vor von einem Plus von 15 Prozent aus. Es bleibt also noch einiges Korrekturpotential beim DAX.?

Charttechnik zählt

Den Einfluss der Abgeltungssteuer auf noch zu treffende Investitionsentscheidungen hält der Aktienstratege dagegen für vernachlässigbar. ?Der zu erwartende Effekt wird viel kleiner ausfallen, als das manche erwarten. Die Unsicherheit der Investoren ist einfach noch zu groß. Kurzfristig richtet der Handel sich eher an der Markttechnik aus.? Wenn der eine oder andere Hedge-Fonds noch eine Chance sehe, seine Verluste mit überschaubaren Risiken zu verringern, werde dieser sie wahrnehmen.

Dämpfend werden nach Ansicht der BNP Paribas auch die Konjunkturdaten der nächsten Tage auf die Anlegerstimmung wirken. Neben den US-Einkaufsmanagerindizes richte sich die Aufmerksamkeit vor allem auf die Zinsentscheidung der EZB. Eine Zinssenkung um 0,5 Prozent sei bereits in den Kursen enthalten, daher sei kaum mit einem größeren Überraschungseffekt zu rechnen. Einen weitergehenden Zinsschritt werde die EZB sehr wahrscheinlich vermeiden, um die Märkte nicht unnötig zu beunruhigen.

Auch die US-Arbeitsmarktdaten für Dezember seien relevant. Falle der Anstieg geringer aus als die prognostizierten 0,2 Prozent, könnte dies den Märkten weiteren Auftrieb verschaffen. Allerdings wiegen die Hoffnungen wesentlich geringer als Befürchtungen einer weiteren unangenehmen Überraschung. Immerhin würden die Börsen von negativen Nachrichten mittlerweile aber nicht mehr so hart getroffen wie noch vor einigen Wochen.

Technische Analysten der WestLB sehen im Bereich um 4.800 Punkte die nächste Hürde für den DAX. Durch die jüngste Wende in der Nähe des Jahrestiefs bei 4.014 Punkten sei die Gefahr eines weiteren Absturzes des deutschen Leitindex zunächst gebannt worden, ein eindeutiges Kaufsignal ergebe sich aber erst mit einem Überschreiten der genannten Marke. Eine mögliche, kurzfristige Konsolidierung sollte an der soliden Unterstützungszone bei 4.460 Punkten enden.

Wichtige Konjunkturdaten der Woche

Montag, 1. Dezember

16.00 Uhr. USA: ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe November. Das Institut for Supply Management (ISM) veröffentlicht mit diesem Index die monatlichen Ergebnisse einer landesweiten Befragung von mehr als 400 Einkaufsmanagern die aus 20 verschiedenen Bereichen des verarbeitenden Gewerbes stammen. Die Landesbank Berlin geht davon aus, dass sich der Index mit 0,5 Prozent leicht gegenüber dem Vormonat auf 38,4 Prozent verschlechtert hat. Ein Wert unter 50 Prozent bedeutet, dass die Wirtschaftstätigkeit stagniert oder rückläufig ist.

Dienstag, 2. Dezember

11.00 Uhr. Eurozone: Erzeugerpreise Industrie im Oktober. Die HypoVereinsbank rechnet mit einer Zunahme um 7,1 Prozent im Jahresvergleich. Im September betrug der Jahresanstieg noch 7,9 Prozent.

Mittwoch, 3. Dezember

10.00 Uhr. Eurozone: Einkaufsmanager-Index November. Die HypoVereinsbank rechnet mit einem Rückgang auf 38,5 Prozent. Im Oktober fiel der Index von 45 auf 41,1 Prozent. Ein Wert unter 50 Prozent bedeutet, dass die Wirtschaftstätigkeit stagniert oder rückläufig ist.

16.00 Uhr. USA: ISM-Index für Dienstleistungssektor November. Der Analystenkonsens geht von einem weiteren Rückgang des Index im Monatsvergleich von 44,4 auf 43 Punkte aus.

20.00 Uhr. USA: Beige Book der Federal Reserve: Das Beige Book ist der monatliche Konjunkturbericht der US-Notenbank, die damit eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Lage in den USA abgibt. Die Volkswirte der LBBW erwarten keine wesentlichen Änderungen des mittelfristig pessimistischen Ausblicks.

Nachbörslich: Sitzung des Arbeitskreises Aktienindizes. Die Gruppe berät quartalsweise über die Neuzusammensetzung der Aktienindizes DAX, TecDAX, MDAX und SDAX. Sie findet jeweils am dritten Arbeitstag im März, Juni, September und Dezember statt. Das Ergebnis wird auf der Website der Deutschen Börse nach 22.00 Uhr veröffentlicht, die Änderungen jedoch erst am ersten Handelstag nach dem dritten Freitag des jeweiligen Überprüfungsmonats wirksam. Der Arbeitskreis besteht aus Mitarbeitern der Deutschen Börse AG sowie elf Bankgesellschaften.

Donnerstag, 4. Dezember

11.00 Uhr. Eurozone: Veröffentlichung des Bruttoinlandsprodukts für das dritte Quartal 2008. Die HypoVereinsbank rechnet wie mit einem Rückgang um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im zweiten Quartal 2008 ist das BIP ebenfalls um 0,2 Prozent geschrumpft.

13.45 Uhr. Eurozone: EZB-Zinsentscheid. Der Konsens der von Bloomberg befragten Analysten geht von einer Absenkung des Leitzinses um 50 Basispunkte auf 2,75 Prozent aus und das die EZB im Begleitkommentar deutlich auf das gestiegene Risiko einer ausgeprägten Wachstumsschwäche hinweisen werde.

16.00 Uhr. USA: Auftragseingang Industrie Oktober. Der Index ist einer der ersten Frühindikatoren für die Nachfrage nach industriellen Gütern. Die Deutsche Bank geht von einem Rückgang von 2,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat aus. Im September war der Auftragseingang um 2,5 Prozent gefallen.

Freitag, 5. Dezember

14.30 Uhr. USA: Arbeitsmarktbericht Dezember. Die WestLB erwartet einen leichten Anstieg der Arbeitslosenquote um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat auf 6,7 Prozent. Die Anzahl der abgebauten Stellen soll sich auf 300.000 belaufen.

Neue Unternehmen an der Börse

1.12.: autowerkstatt group, N.V.,
2.12.: LensWista AG,
3.12.: Five By Five Media AG,

Jeweils Einbeziehungen in das First Quotation Board.

© 1. Dezember 2008 / Andreas Wolf

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